Die Frage aller Fragen: Wann kommt das Beelzebebi?! Eigentlich darf ich's ja nicht riskieren und beschreien ... die Arzthebamme meinte heute morgen bei der Untersuchung, sie würde fast ihre Hand ins Feuer legen dafür, dass ich Beelzebebi bis übermorgen habe. Sei soweit alles bereit. Tja nun. Ja, der Bauch wird ab und an hart, ansonsten kann ich es nicht so wirklich glauben. Vermutlich werde ich ins Guinnessbuch der Rekorde eingehen als erster Mensch der Welt, dessen Kind den 18. Geburtstag im Bauch feiert.
Ja, ab und an wird der Bauch hart - das sind wohl Wehen. Aber da tut nix weh. Geschweige denn, dass sich ernsthaft irgendwas tut. Ich habe heute auf Anraten der Hebamme einen starken Espresso getrunken und einen Piccolo - woraufhin wir eine sehr lustige Zeit hier hatten, später nach Rücksprache mit meiner Hebamme noch einen Wehencocktail. Was soll ich sagen?! Noch ist Kind drin.
In meiner Euphorie war ich heute dann gleich bei der Kinderärztin, um einen Termin für die U3 zu vereinbaren - für ein Baby, das noch gar nicht auf der Welt ist. Die Ärztin ist sehr begehrt, Fridolin ist auch dort, dadurch habe ich einen Fuß in der Tür, solche Termine muss man mit Vorlauf anmelden. Nun denn "Beelzebub's Geschwisterkind" steht drin.
Donnerstag, 31. Juli 2014
Dienstag, 29. Juli 2014
Sommerferien!
Hihi, das Sommerferienkind ist stolz und glücklich, weil's ein superoberhammerfantastisches Zeugnis hat. Ich muss mir das nachher nochmal in Ruhe durchlesen. Wahnsinn, welches Gespür Kinder haben ... es steht ein einziges "meist" drin, und Fridolin gleich "Also mache ich das nicht immer gut!" Hrcks. Ach Kind, das Zeugnis ist exzellent! Und das nach so einem aufregenden 1. Schuljahr mit drei verschiedenen Klassen. Die Lehrerin hat ihn zusammen mit der Lehrerin aus der 2. Klasse bewertet. Ich erkenne mein Kind 1:1 wieder. Das ist, worauf es mir in erster Linie ankommt, noch bevor irgendeine Leistung bewertet wird. "Jederzeit sehr zuverlässig", "planvolles Arbeiten", "ausgeprägtes Rechtschreibebewusstsein", "löste alle Aufgabenformen selbständig und fehlerfrei", "sehr ordentlich und genau" - gefällt mir. Aber am Wichtigsten finde ich "Fridolin arbeitete alle Themen mit sichtbarer Begeisterung".
Zusammen mit dem Zeugnis haben wir eine ellenlange Liste mitbekommen, was an Material für die 2. Klasse zu besorgen ist. Wofür brauchen die Kinder Klopapier, Küchenrolle und Flüssigseife?! Außerdem gab's noch einen Brief der Rektorin, der nett wirkt, wenn man aber zwischen den Zeilen liest, klingt das nach einer halben Katastrophe. Die Schule hat zum jetzigen Zeitpunkt noch für sieben (!) Klassen keine Klasslehrerin, außerdem fällt die Konrektorin nach wie vor auf unbestimmte Zeit aus. Wahnsinn. Was sind das für Zustände?!
Nun ja ... Fridolin kam voller Stolz nach der Schule nach Hause gesprungen, erst mal voller Stolz zusammen Zeugnis gelesen, und Großeltern angerufen. Nun ja ... Frida rief er freiwillig an, bei Fred's Eltern anzurufen, musste ich ihn halbwegs zwingen. Aber ... ich kann's ja verstehen. Fridolin kam nicht wirklich zum Erzählen, weil die Oma sowieso schon alles wusste, und das Kind dementsprechend nur noch Ja oder Nein auf ihre rethorischen Fragen antworten musste. Ein wirkliches Gespräch war das nicht. Am Besten dann der Spruch der Oma, sie hätte ihn ja schon so lange nicht mehr gehört ... zum Einen scheint Fred auch kein Interesse zu haben, dass da irgendein engerer Kontakt zwischen seinem Sohn und seinen Eltern besteht, zum Anderen - was hindert die Oma dran, ihren Enkel anzurufen, wenn sie sich doch angeblich so sehr interessiert?! Von Fred's Eltern kommt nichts, von Frida too much. Mann, Mann, Mann.
Heute Abend feiern wir schön, beste Freunde kommen auch mit dazu. Grade ist die Bude voll. Erst waren die Kinder im Garten, nun drinnen wegen dem Gewitter. Alle Nachbarn fragten wenigstens mal kurz nach, ob die Kinder bei Blitz und Donner in Sicherheit seien, unsere DHH-Proleten-Nachbarn interessiert einen Dreck, was mit ihrer Tochter ist. Nachbarkinder, wie auch Fridolin und ich haben nach der Schule erst mal das Zeugnis zusammen gelesen, und ich habe ihm erklärt, was er nicht wusste, und gelobt und wir haben uns zusammen über das tolle Zeugnis und die Sommerferien gefreut. Bester Freund-Nachbarkind bekommt zum Zeugnis ein Fahrrad - gab's bei uns zum Geburtstag -, wir feiern heute Abend Zeugnis mit schön essen und Spieleabend. DHH-Nachbarkind meinte nur: "Die Mama hat sich das Zeugnis gar nicht angeschaut, und ich verstehe nicht, was das alles bedeutet." Wundert mich nicht. Nachbarin muss ja auch von früh bis spät auf der Terrasse sitzen und Blöder Hund anplärren, oder telefonieren oder qualmen. Versteh' schon, dass da keine Zeit für das Kind bleibt. Bei uns gab's dann erst mal Mittagessen, Nachbarkind stand, noch als ich mit Fridolin sein Zeugnis gelesen habe auf der Matte. Tür auf - "Darf ich zu euch?" " 'Hallo' erst mal. Ob der Fridolin spielen darf und möchte?!" Zum Schuljahresabschlussfrühstück sollten/durften alle Kinder eine Spezialität aus ihrem Land mitbringen. Das war der Tag, an dem ich mit Fridolin im Krankenhaus war, weil er einen Fußball ins Gesicht bekommen hatte. Ich habe Brownies gebacken, andere Kinder brachten selbstgebackene Empanadas mit, Blinis, türkisches Essen und und und. Unser Nachbarkind kam mit einer Tüte Aufbackbrötchen an. Fridolin meinte nur "Die Lehrerin guckte sehr irritiert und sagte nur 'aha' ". Selbst im Winter hängt sie noch alleine draußen rum, wenn es schon dunkel wird, und alle Kinder nach Hause gehen. Das ist dann immer so eine Gratwanderung ... meinem Mitleid für dieses Kind erliegen, und sie halt einfach hier sein lassen? Oder doch ab und an mal ein Signal setzen für die Eltern "Hey, bei uns geht's heute nicht.", wenn ich mal was mit Fridolin alleine machen möchte. Mal ganz abgesehen davon, dass die Eltern sowieso nicht mitbekommen, was ihr Kind so macht, oder wo es sich rumtreibt oder auch nicht. Ganz zu schweigen, dass mal ein "Danke" kommt. Ich bin auch kein Wohlfahrtsinstitut. Das Kind tut mir einfach nur leid, so verwahrlost und sich selbst überlassen.
Wie auch immer: SOMMERFERIEN!!!!!
Next stop: Beelzebebi. Eventuell. Vielleicht träume ich das alles ja auch nur.
Zusammen mit dem Zeugnis haben wir eine ellenlange Liste mitbekommen, was an Material für die 2. Klasse zu besorgen ist. Wofür brauchen die Kinder Klopapier, Küchenrolle und Flüssigseife?! Außerdem gab's noch einen Brief der Rektorin, der nett wirkt, wenn man aber zwischen den Zeilen liest, klingt das nach einer halben Katastrophe. Die Schule hat zum jetzigen Zeitpunkt noch für sieben (!) Klassen keine Klasslehrerin, außerdem fällt die Konrektorin nach wie vor auf unbestimmte Zeit aus. Wahnsinn. Was sind das für Zustände?!
Nun ja ... Fridolin kam voller Stolz nach der Schule nach Hause gesprungen, erst mal voller Stolz zusammen Zeugnis gelesen, und Großeltern angerufen. Nun ja ... Frida rief er freiwillig an, bei Fred's Eltern anzurufen, musste ich ihn halbwegs zwingen. Aber ... ich kann's ja verstehen. Fridolin kam nicht wirklich zum Erzählen, weil die Oma sowieso schon alles wusste, und das Kind dementsprechend nur noch Ja oder Nein auf ihre rethorischen Fragen antworten musste. Ein wirkliches Gespräch war das nicht. Am Besten dann der Spruch der Oma, sie hätte ihn ja schon so lange nicht mehr gehört ... zum Einen scheint Fred auch kein Interesse zu haben, dass da irgendein engerer Kontakt zwischen seinem Sohn und seinen Eltern besteht, zum Anderen - was hindert die Oma dran, ihren Enkel anzurufen, wenn sie sich doch angeblich so sehr interessiert?! Von Fred's Eltern kommt nichts, von Frida too much. Mann, Mann, Mann.
Heute Abend feiern wir schön, beste Freunde kommen auch mit dazu. Grade ist die Bude voll. Erst waren die Kinder im Garten, nun drinnen wegen dem Gewitter. Alle Nachbarn fragten wenigstens mal kurz nach, ob die Kinder bei Blitz und Donner in Sicherheit seien, unsere DHH-Proleten-Nachbarn interessiert einen Dreck, was mit ihrer Tochter ist. Nachbarkinder, wie auch Fridolin und ich haben nach der Schule erst mal das Zeugnis zusammen gelesen, und ich habe ihm erklärt, was er nicht wusste, und gelobt und wir haben uns zusammen über das tolle Zeugnis und die Sommerferien gefreut. Bester Freund-Nachbarkind bekommt zum Zeugnis ein Fahrrad - gab's bei uns zum Geburtstag -, wir feiern heute Abend Zeugnis mit schön essen und Spieleabend. DHH-Nachbarkind meinte nur: "Die Mama hat sich das Zeugnis gar nicht angeschaut, und ich verstehe nicht, was das alles bedeutet." Wundert mich nicht. Nachbarin muss ja auch von früh bis spät auf der Terrasse sitzen und Blöder Hund anplärren, oder telefonieren oder qualmen. Versteh' schon, dass da keine Zeit für das Kind bleibt. Bei uns gab's dann erst mal Mittagessen, Nachbarkind stand, noch als ich mit Fridolin sein Zeugnis gelesen habe auf der Matte. Tür auf - "Darf ich zu euch?" " 'Hallo' erst mal. Ob der Fridolin spielen darf und möchte?!" Zum Schuljahresabschlussfrühstück sollten/durften alle Kinder eine Spezialität aus ihrem Land mitbringen. Das war der Tag, an dem ich mit Fridolin im Krankenhaus war, weil er einen Fußball ins Gesicht bekommen hatte. Ich habe Brownies gebacken, andere Kinder brachten selbstgebackene Empanadas mit, Blinis, türkisches Essen und und und. Unser Nachbarkind kam mit einer Tüte Aufbackbrötchen an. Fridolin meinte nur "Die Lehrerin guckte sehr irritiert und sagte nur 'aha' ". Selbst im Winter hängt sie noch alleine draußen rum, wenn es schon dunkel wird, und alle Kinder nach Hause gehen. Das ist dann immer so eine Gratwanderung ... meinem Mitleid für dieses Kind erliegen, und sie halt einfach hier sein lassen? Oder doch ab und an mal ein Signal setzen für die Eltern "Hey, bei uns geht's heute nicht.", wenn ich mal was mit Fridolin alleine machen möchte. Mal ganz abgesehen davon, dass die Eltern sowieso nicht mitbekommen, was ihr Kind so macht, oder wo es sich rumtreibt oder auch nicht. Ganz zu schweigen, dass mal ein "Danke" kommt. Ich bin auch kein Wohlfahrtsinstitut. Das Kind tut mir einfach nur leid, so verwahrlost und sich selbst überlassen.
Wie auch immer: SOMMERFERIEN!!!!!
Next stop: Beelzebebi. Eventuell. Vielleicht träume ich das alles ja auch nur.
Durch
Tja nun, was soll ich sagen?!
Wozu noch groß kämpfen?
Mein Körpergefühl spielt komplett keine Rolle.
Die Halbgötter in weiß haben recht?
Ich habe sowieso keine Chance, gehört zu werden,
geschweige denn ernst genommen.
Der Mensch scheint völlig egal.
"Das Baby entscheidet, wann es kommen will." - Ihre Meinung.
Beim Beelzebub wurde nach 25 (!) Tagen gegen den Widerstand der Ärzte auf MEIN Verlangen hin eingeleitet. Beelzebub hatte alle Symptome von maßloser Übertragung und war ewig auf Säuglingsstation, von mir weg. Er hat gar nicht entschieden, wann er kommen wollte, und es ging ihm NICHT gut. - Meine Erfahrung.
Wozu noch groß kämpfen?
Mein Körpergefühl spielt komplett keine Rolle.
Die Halbgötter in weiß haben recht?
Ich habe sowieso keine Chance, gehört zu werden,
geschweige denn ernst genommen.
Der Mensch scheint völlig egal.
"Das Baby entscheidet, wann es kommen will." - Ihre Meinung.
Beim Beelzebub wurde nach 25 (!) Tagen gegen den Widerstand der Ärzte auf MEIN Verlangen hin eingeleitet. Beelzebub hatte alle Symptome von maßloser Übertragung und war ewig auf Säuglingsstation, von mir weg. Er hat gar nicht entschieden, wann er kommen wollte, und es ging ihm NICHT gut. - Meine Erfahrung.
Sonntag, 27. Juli 2014
Monster of the Year
Nach so einem Tag gestern und einem entsprechenden Abend am nächsten Morgen aufwachen, und einfach weiter heulen.
Tante sagte gestern, ich solle doch einfach gar nicht mehr mit Frida planen. Tja. Hart, wenn man keine Eltern hat auf dieser Welt. Hart, einmal mehr vorgeführt zu bekommen, wie egal man der eigenen Mutter ist.
Wann sie Zeit hat, um für mich da zu sein (heißt: Fridolin an sich zu raffen):
So grotesk. So lächerlich.
Wie egal man jemandem ist.
Dieser Jemand, die eigene Mutter.
Danke für dein Engagement.
Kannst ja dann deiner Selbsthilfegruppe für verstoßene Großeltern erzählen, wie die böse Tochter dir die heißgeliebten Enkelkinder vorenthält. Ach ja, und wieder Geld überweisen, um dein schlechtes Gewissen rein zu waschen. Ich kann mir ja eine Mutter davon basteln aus deinem Drecksgeld.
Ach ja, gestern beim Putzen habe ich auch noch den Umschlag von Hannes mit dem Geld für Beelzebebi's Abtreibung gefunden. Blutgeld. Schade, dass Kotzreiz keine Wehen auslöst. Immerhin der ist latent vorhanden ob der Situation, wenn schon sonst nichts da ist.
Hier ist etwas definitiv nicht Gutes im Gange.
Morgen muss ich wieder zum Arzt.
Aber was soll das alles noch. Ich werde sowieso nicht ernst genommen.
Nur Fred ist da.
Zum Glück.
Freiwillig.
Nicht nur aus Mitleid.
Und Fridolin.
Bleibt ihm ja nix anderes übrig als hier mit mir.
Vermutlich würde auch er flüchten, wenn er könnte.
Wie soll das alles enden.
Und dann wundert sich die Öffentlichkeit, wenn in regelmäßigen Abständen irgendwelche Dramen durch die Medien gehen und alle heulen pseudo-betroffen und gucken bedröppelt in die Landschaft. Als kündige sich sowas nicht lange genug im Vorfeld an. Man muss einen schwachen Menschen nur in die Verzweiflung treiben.
Nein, um mich braucht sich diesbezüglich keiner zu sorgen. Niemals. Ich bin stark genug. Immer. Ich habe schon ganz andere Situationen überlebt (im wahrsten Sinn des Wortes) als das hier. Keine Ahnung, wieviele abgebrochene Flaschenhälse an meinem Hals etc.
Ich will damit nur sagen, dass es mich, nicht wundert, wenn Menschen, die sich hilflos in Ausnahmesituationen befinden, austicken, oder wenn eben etwas Schreckliches passiert. Man muss nur mal hinsehen. Oft genug braucht es nicht mal ein "genaues Hinsehen", sondern lediglich den Mut, "nicht wegzusehen", um einem anderen Menschen zu helfen.
Tante sagte gestern, ich solle doch einfach gar nicht mehr mit Frida planen. Tja. Hart, wenn man keine Eltern hat auf dieser Welt. Hart, einmal mehr vorgeführt zu bekommen, wie egal man der eigenen Mutter ist.
Wann sie Zeit hat, um für mich da zu sein (heißt: Fridolin an sich zu raffen):
Vom 17. August bis 6. Sept. bin ich weg; 11. 8. ist für XY reserviert. 9./10. wenn ich nicht gebraucht werde. Ansonsten habe ich Zeit.So direkt hätte ich's jetzt nicht gebraucht, dein Desinteresse und deine Ablehnung.
So grotesk. So lächerlich.
Wie egal man jemandem ist.
Dieser Jemand, die eigene Mutter.
Danke für dein Engagement.
Kannst ja dann deiner Selbsthilfegruppe für verstoßene Großeltern erzählen, wie die böse Tochter dir die heißgeliebten Enkelkinder vorenthält. Ach ja, und wieder Geld überweisen, um dein schlechtes Gewissen rein zu waschen. Ich kann mir ja eine Mutter davon basteln aus deinem Drecksgeld.
Ach ja, gestern beim Putzen habe ich auch noch den Umschlag von Hannes mit dem Geld für Beelzebebi's Abtreibung gefunden. Blutgeld. Schade, dass Kotzreiz keine Wehen auslöst. Immerhin der ist latent vorhanden ob der Situation, wenn schon sonst nichts da ist.
Hier ist etwas definitiv nicht Gutes im Gange.
Morgen muss ich wieder zum Arzt.
Aber was soll das alles noch. Ich werde sowieso nicht ernst genommen.
Nur Fred ist da.
Zum Glück.
Freiwillig.
Nicht nur aus Mitleid.
Und Fridolin.
Bleibt ihm ja nix anderes übrig als hier mit mir.
Vermutlich würde auch er flüchten, wenn er könnte.
Wie soll das alles enden.
Und dann wundert sich die Öffentlichkeit, wenn in regelmäßigen Abständen irgendwelche Dramen durch die Medien gehen und alle heulen pseudo-betroffen und gucken bedröppelt in die Landschaft. Als kündige sich sowas nicht lange genug im Vorfeld an. Man muss einen schwachen Menschen nur in die Verzweiflung treiben.
Nein, um mich braucht sich diesbezüglich keiner zu sorgen. Niemals. Ich bin stark genug. Immer. Ich habe schon ganz andere Situationen überlebt (im wahrsten Sinn des Wortes) als das hier. Keine Ahnung, wieviele abgebrochene Flaschenhälse an meinem Hals etc.
Ich will damit nur sagen, dass es mich, nicht wundert, wenn Menschen, die sich hilflos in Ausnahmesituationen befinden, austicken, oder wenn eben etwas Schreckliches passiert. Man muss nur mal hinsehen. Oft genug braucht es nicht mal ein "genaues Hinsehen", sondern lediglich den Mut, "nicht wegzusehen", um einem anderen Menschen zu helfen.
Samstag, 26. Juli 2014
Zorba the Greek
Leck mich doch am Arsch, scheiß Alles!
Was will ich denn von dir?!
Ich wünsche mir doch nur, dass irgendwas nur einfach mal funktioniert wie es soll.
Damit wäre ich mehr als glücklich.
Mach nur so weiter, scheiß Alles!
Ich hab' keinen Bock mehr!
Rücksicht.
Geduld.
Bla.
Bla.
Bla.
Irgendeine Belohnung vielleicht mal?!
Und wenn's ist, dass zumindest irgendwann mal irgendwas nicht schief geht.
Langsam reicht's. Echt.
Ich will nicht mehr.
Ich mag nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Muss doch irgendwann mal gut sein. So mit nix mehr oben drauf.
Oder was ist der Sinn hinter diesem Ganzen?
Oder springt gleich Frank Elstner aus irgendeinem Gebüsch und schreit
"Verstehen Sie Spaß?!"
Was will ich denn von dir?!
Ich wünsche mir doch nur, dass irgendwas nur einfach mal funktioniert wie es soll.
Damit wäre ich mehr als glücklich.
Mach nur so weiter, scheiß Alles!
Ich hab' keinen Bock mehr!
Rücksicht.
Geduld.
Bla.
Bla.
Bla.
Irgendeine Belohnung vielleicht mal?!
Und wenn's ist, dass zumindest irgendwann mal irgendwas nicht schief geht.
Langsam reicht's. Echt.
Ich will nicht mehr.
Ich mag nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Muss doch irgendwann mal gut sein. So mit nix mehr oben drauf.
Oder was ist der Sinn hinter diesem Ganzen?
Oder springt gleich Frank Elstner aus irgendeinem Gebüsch und schreit
"Verstehen Sie Spaß?!"
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