Kraftorte
Orte der Kraft
Orte, an denen ich Kraft schöpfe
Orte, an denen ich für ewig sitzen und verweilen kann.
Magische Orte, die mich träumen lassen.
Orte, die mich stark machen
Orte, an denen ich meine Kraft aufladen kann
Orte, an denen ich die reinste Luft in mich hinein atmen kann
Orte, an denen ich mich frei fühle
Orte, an denen ich Frieden mit mir schließe.
Ich wünschte, mein Zuhause wäre ein solcher Kraftort für mich.
Ich wünschte, ich wäre besser und noch schneller dazu in der Lage, mein Zuhause in einen Kraftort zu verwandeln.
Ich wünschte, ich hätte mehr Geduld mit mir selbst.
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Sonntag, 22. Februar 2015
Samstag, 21. Februar 2015
Freie Räume
Nicht nur, wenn das Leben mit einer größeren Veränderung um die Ecke kommt, tut es gut, wenn es einen Ort gibt, an den wir uns zurückziehen können.
Ein Ort nur für uns alleine.
An dem es möglich ist, in der Stille sich selbst zuzuhören, sich auf sich selbst zu besinnen.
Ein Ort, an dem der Blick klar werden kann
und das Herz weit.
Leere.
Wie die Wüste.
Wie auf einem Bergesgipfel.
Die Fastenzeit dazu nutzen, um leer zu werden.
Aus der Leere Stärke gewinnen für die wesentlichen Dinge.
Den Fokus neu ausrichten.
Aus den Freiräumen eine Kraft gewinnen, die verändern kann.
Eine Kraft, die uns über die Höhen und Tiefen des Lebens hinweg trägt.
Lust und Laune
Schule aus.
Auf dem Schulweg mit den Freunden rennen, toben, Kastanien sammeln, Zwetschgen pflücken, trödeln ...
Zeit mit den Eltern
spielen
einen freien Nachmittag genießen
auf dem Spielplatz mit den Freunden Lager bauen
in den Ferien lange aufbleiben dürfen
den Tag über im Jogginganzug bleiben und spielen
draußen bleiben, bis es dunkel wird
mal nichts tun müssen
An der langen Leine gehalten werden von den Eltern.
Pause von daheim.
Bei der Oma viel dürfen.
Freiräume für den Bub.
Geschaffen für die Ewigkeit.
Ob er in 30 Jahren seinen Kindern davon wird erzählen können?
Auf dem Schulweg mit den Freunden rennen, toben, Kastanien sammeln, Zwetschgen pflücken, trödeln ...
Zeit mit den Eltern
spielen
einen freien Nachmittag genießen
auf dem Spielplatz mit den Freunden Lager bauen
in den Ferien lange aufbleiben dürfen
den Tag über im Jogginganzug bleiben und spielen
draußen bleiben, bis es dunkel wird
mal nichts tun müssen
An der langen Leine gehalten werden von den Eltern.
Pause von daheim.
Bei der Oma viel dürfen.
Freiräume für den Bub.
Geschaffen für die Ewigkeit.
Ob er in 30 Jahren seinen Kindern davon wird erzählen können?
Freiräume
... eine Tasse Cappuccino trinken gehen
... ausschlafen
... lesen
... keine Uhr brauchen
... Ausflüge machen
... durchschlafen
... Zeug ausmisten
... Wohnraum schaffen
... liebe Menschen treffen
... Musik hören
... laufen gehen
... einen Film im Kino ansehen gehen
... in den Tag hinein leben
... ausschlafen
... lesen
... keine Uhr brauchen
... Ausflüge machen
... durchschlafen
... Zeug ausmisten
... Wohnraum schaffen
... liebe Menschen treffen
... Musik hören
... laufen gehen
... einen Film im Kino ansehen gehen
... in den Tag hinein leben
Dienstag, 17. Februar 2015
Vom Sinn der Freiräume
Zeiten ganz für mich alleine.
Orte ganz für mich alleine.
Zeiten und Orte
ohne Druck
ohne Stress
ohne Erwartungen
ohne Bedingungen
Freiräume
um mich selbst zu spüren
Gedanken kommen und gehen lassen
Ideen kommen und gehen lassen
Freiraum
für das Wesentliche
unverzichtbar
für ein erfülltes Leben
begrenzt
kostbar.
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