Samstag, 30. April 2016

Te amo

Freies Wochenende.

Mit Pachu gab es ein großes, ganz großes Missverständnis. Schon vor ein paar Wochen. Jetzt wird mir so einiges klar. Da habe ich mich wohl arg unglücklich ausgedrückt. Aber das war ja gar nicht so gemeint ... . Ich an seiner Stelle wäre auch angeknackt. Oh weh.

Haushaltshilfe für nächste Woche organisieren. Die von gestern war eine ganz liebe, aber kann ja nichts schaden, noch jemand anderen kennenzulernen, zumal ich ja schon für langfristig suche, also wäre jemand, der tatsächlich hier wohnt, um zu bleiben ja nicht die schlechteste Idee. Schauen wir mal.

Das mit dem Abschalten funktioniert ja nicht so wirklich. Die Bebiline ließ ich heute früh ganz lange schlafen, dementsprechend fiel der Mittagsschlaf aus. Zuerst fuhren wir zum Mittagessen in mein Lieblingscafé. Tja nun ... Service sehr lahm (das ist jetzt nichts Neues), unfreundlich, und noch dazu ein sehr seltsamer Spruch in Bezug auf mein Essen, selbiges auch nur lauwarm. Am Nachbartisch sprach man auch davon, den Laden eine Weile zu boykottieren. Schade.

Auf dem Rückweg gönnte ich mir einen Cappuccino, dann schnell einkaufen im Drogeriemarkt und im Supermarkt, arg viel gab es nicht, ich habe ja gestern das Essen geliefert bekommen.

Zurück zu Hause spielte die Bebiline eine Weile im Sandkasten, ich saß in der Hollywoodschaukel und sah ihr dabei zu. 
Und ja, da gestern frisch geputzt wurde, und noch aufgeräumt ist, mag ich ehrlich gesagt so wenig Zeit wie möglich hier drinnen verbringen, damit's nicht gleich wieder unordentlich wird. Dieses Hause treibt mich in den Wahnsinn.
Außerdem Stress mit Fred, weil ich einen Sichtschutz zu den Nachbarn rüber möchte. Diese haben inzwischen drei Gartenhäuser für ihr Gerümpel, und zwei Autos, die permanent vor dem Haus stehen, die Garage ist nämlich nicht nutzbar, weil voll mit noch mehr Gerümpel. Vor ein paar Jahren fragte das Nachbarmädchen mal, ob sie das Fahrrad vom Bub haben dürfe, bei ihrem steht der Grill davor, und ihr Vater hätte keine Lust, den da weg zu machen. Äh nein. Also jedenfalls hinter den beiden Bruchbuden (das sind jetzt auch nicht irgendwelche optisch wirklich ansprechenden Teile) haben sie direkt an die Grundstücksgrenze zu uns einen Weg aus Platten angelegt, wo sie ihre beiden Nervtölen hinscheißen lassen. Entschuldigung, aber. Letztes Jahr bat ich die Nachbarin einige Mal darum, die Kacke doch bitte zu entfernen, weil es nicht besonders appetitlich aussieht, und STINKT, wenn die Sonne drauf scheint. Aber ich habe auch keine Lust, mich da immer zum Deppen zu machen. Fred hat halt keinen Antrieb zu gar nichts. Mann, Mann, Mann. Und nein, das liegt jetzt nicht daran, dass er eine eigene Wohnung hat (vom Vermieter komplett möbliert, Fred hat da gar nichts gemacht), er hat auch schon nichts gemacht, als er noch hier gewohnt hat, und wir zusammen waren. Solange er das Haus hier aber nicht verkaufen möchte (!), sehe ich nicht alleine mich in der Pflicht, das hier zu gestalten. Ob er nun hier wohnt oder nicht. Hat auch was mit Werterhaltung etc zu tun.

So dann ..,. im Sandkasten kippte die Bebiline sich einmal komplett voll Sand, unfreiwillig, Dreck an den Händen und sonst wo ist jetzt nicht so ihres. Also bitte einmal duschen, gefiel ihr heute gar nicht, in letzter Zeit überhaupt nicht mehr. Außerdem breitet sich ihr bescheuertes Ekzem weiter aus. Beim Impfen zeigte ich das der Ärztin, die mir riet, mal Lenicet-Salbe drauf zu geben, ansonsten müsse man das mal mit Antibiotikum behandeln. Ich will nicht, dass meine süße kleine Bebiline irgendso einen Hautausschlag hat. Sie hatte auch ziemlich arg Neugeborenen-Ekzem, und allgemein eine recht empfindliche Haut.

Dann war heute endlich mal wieder ein Zettel für die Haussammlung nächsten Dienstag im Briefkasten. Warum kommt das zeitlich immer so doof? Ich hatte ja schon länger hier noch einen Sack herumstehen mit ausrangiertem Bebiline-Zeug. Heute nahm ich mir dann den großen Schrank im Zimmer von der Bebiline vor. Dort habe ich erst Mal eine riesige Menge Bettzeug aussortiert.  Was bleibt, sind pro Kind je drei Sets Bettzeug, und für wenn mal Besuch kommt, und wenn der Bub mal Bettzeug für irgendeine Ferienfreizeit braucht, das räume ich aber in den Keller. Eigentlich sollte ich die Handtücher auch noch aussortieren ... hm. Naja, oder morgen doch einfach mal PAUSE?! Die nächste Haussammlung kommt ja sowieso, und morgen muss ich außerdem ja noch ein bisschen Wäsche machen.

Außerdem habe ich nun schon meine Essensplanung für übernächste Woche in der Krippe angefangen, sowieso den dazugehörigen Einkaufszettel. Das ist ja mal ein Ding! Nur noch zwei Wochen, dann habe ich sowieso eine Woche URLAUB!!!! Außerdam haben wir nächsten Donnerstag zu wegen Feiertag.

So nun ... 22 Uhr: lesen!!! Und mich von Pachu ablenken. Er ist gerade arbeiten. Ich bin so traurig. Ich vermisse ihn so so so sehr.

Planung morgen:
- eine kleine Überraschung für Pachu machen
- Gartenzaun abmessen und Paravent für die Terrasse bestellen
- Jogginghose Bebiline bezahlen
- Wäsche waschen und aufräumen
- lesen
- spielen
- chillen
- Lindenstraße gucken

Freitag, 29. April 2016

Corrido de Chihuahua

Vielleicht war es ein Warnschuss, dass die Bebiline letzte Woche das Kind geschubst hat, das dann so unglücklich hinfiel und sich die Lippe aufgeschlagen hat.
Vielleicht habe ich diesen Warnschuss tatsächlich nicht nur wahrgenommen, sondern auch gehandelt.
Vielleicht habe ich heute fast vier Stunden ohne Arbeit mit meiner Bebiline verbracht und mit ihr gelacht, und ihr erzählt, dass sie vor Bienen keine Angst haben braucht.
Vielleicht wollte die Bebiline beinahe vier Stunden ohne Arbeit gar nicht spielen, sondern einfach nur neben mir sitzen und mich festhalten und mich für sich alleine haben.
Vielleicht haben wir heute das erste Mal in diesem Jahr auf der Terrasse zu Abend gegessen.
Vielleicht ist mein Haus jetzt sauber, obwohl ich nix gemacht habe.
Vielleicht ist das Wahnsinn, wie die Haushaltshilfe hier vier Stunden lang herumgewirbelt ist.
Vielleicht hat sie sogar meine Testfussel weggeputzt.
Vielleicht sah ich fassungslos zu, dass ich das alles alleine gemacht habe? Neben Vollzeit-Arbeit. Neben zwei Kindern. Neben mir selbst.
Vielleicht war es doch nicht so für die Katz', Nepali gelernt zu haben, wie ihr Klugscheißer da draußen verächtlich meintet, als ich dort gewohnt habe, weil die Haushaltshilfe für das eine Jahr, das sie erst in Deutschland ist, verdammt gut deutsch spricht, aber sich trotzdem riesig gefreut hat, mal wieder 'live' mit jemandem Nepali zu sprechen, der nicht nur "Mount Everest" schon mal gehört hat.
Und vielleicht, ihr Wichtigtuer, öffnet mir das ja mehr Wege als euer blödes Kluggescheiße. (Nein, garantiert niemand, der hier mitliest).
Vielleicht gibt's ja bald mal richtiges daal bhaat.
Vielleicht nehme ich mir jetzt Zeit.
Vielleicht nicht, um noch schnell irgendeinen Wochenplan zu machen, oder irgendeine Mitteilung rauszuhauen, oder ein Formular auszufüllen.
Vielleicht nehme ich mir die Zeit einfach nur für mich. Zum Fühlen. Zum Gefühle nachholen. Zum Wahrnehmen, was war und was ist.
Vielleicht gehe ich jetzt zurück zu den Wurzeln, und versuche mal nicht mehr, mich an irgendwas anzupassen, was ich nicht bin,
Vielleicht höre ich heute die ganze Nacht meine Musik, weil
Vielleicht stehe ich morgen mal nicht um 4.30 Uhr auf, um irgendwas Wichtiges (?!) zu arbeiten.
Vielleicht muss ich nun weinen.
Vielleicht vor Glück.
Vielleicht vor Dankbarkeit.
Vielleicht, weil Aufgeben nix für Beelzefrauen ist. Schlicht und einfach.
Vielleicht, weil's gerade gut tut.
Vielleicht vor relief. Whatever.
Vielleicht wegen allem.
Vielleicht kommen mehr und mehr Tränen, je länger ich nachdenke.
Vielleicht habe ich viel zu lange nicht mehr gefühlt.
Vielleicht telefoniere ich gleich mit meinem süßen chihuahuense <3456789

Desperado, why don't you come to your senses?
Ich mach mein Ding.

Warten

So nun ... der Bub schlief gestern Abend nach dem Fußball bei Fred, was für mich den Vorteil hat, dass Fred nicht permanent hier herum hängt. Den Bub vermisse ich, wenn er nicht da ist. Sehr. Morgen darf er mit Frida zum 60. Geburtstag meines Onkels. Ich bin eigentlich auch dort eingeladen - eine riesige Feier, aber nach Kommunion, Kindergeburtstag, zwei Eingewöhnung, Arbeit Montag bis Freitag und und und brauche ich einfach mal eine Pause vom Tun.

Eigentlich sollte die zweite Haushaltshilfe seit 30 Minuten hier sein, 15 Uhr war ausgemacht, sie rief aber gerade eben an aus circa 20 Minuten von hier. Entweder hat sie sich verlaufen oder was auch immer. Vor 15.45 Uhr wird sie wohl nicht hier sein. Tja nun. Schauen wir mal.

Heute habe ich sogar endlich einmal wieder geschafft, den Speiseplan für nächste Woche für die Eltern noch heute zusammenzustellen und aufzuhängen, so dass ich am Sonntag dann tatsächlich Wochenende haben werde, ohne Arbeit. Mal sehen, was die Haushaltshilfe dann heute schafft, wenn sie dann mal da ist, dann habe ich am Wochenende nur noch morgen die restlichen Dinge einkaufen, und Wäsche machen. Und lesen. Und entspannen. Und mit der Bebiline spielen. Und in der Hängematte abhängen. Und auch sonst alles, was nichts mit Arbeit zu tun hat.

Mude Bazaar

Ich wünschte, mir würde mal solch ein Blog-Post wie in all diesen Mama-Blogs gelingen - redegewandt, witzig-spritzig, gespickt mit allerlei Stilmitteln und die Leser(innen) fesselnd. Aber ich bin halt die Beelzefrau, ich kann nur schreiben, wie mir der Mund gewachsen ist, und bei mir geht sowieso alles schief. Irgendwie. Die Putzfrau hat mich nun schon zweimal hängen lassen, bevor wir überhaupt anfingen, die Bebisitterin war gestern krank, mal wieder, das Verhältnis zu meiner Mutter ist unterkühlt, ebenso wie das zu Fred, und Pachu kann im Sommer nicht kommen. Aber wann dann?! Und ob er überhaupt kommt? Angst. Zweifel. Traurigkeit. Wut. Das nimmt mir alles gerade jeglichen Mut, und raubt alle Energie, die ich habe.

Mein ruhiger Freitag ist wirklich ruhig. Ich habe heute nur mein neues Eingewöhnungskind in meiner Gruppe, alle anderen sind krank oder die Großeltern sind von weit her zu Besuch, weshalb sie heute mal schwänzen dürfen, die übrigen Kinder haben wir mit der Kollegin zusammen geschmissen, dann habe ich mehr Zeit für das Eingewöhnungskind. Die Mutter möchte ihr Kind immer nach ihrer Arbeit abholen, was ich irgendwie auch nachvollziehen kann, weshalb ich das arme Kind dann aber mehr oder weniger aus dem Schlaf reißen muss, egal wie lange sie zuvor geschlafen hat. Schlafen funktioniert prima bei ihr. Mittagessen gestaltete ich heute etwas flexibler als sonst, das heißt ich konnte sie früher schlafen legen.
Die Essensplanung für nächste Woche steht, die Lieferung mit dem haltbaren Zeug war schon zeitig da. Ein paar Rechnungen sind erledigt, ein bisschen Buchhaltung auch, Unterlagen für die Steuer geordnet.
Für die Bebiline kam unser Übernachtungs-Kurztrip wie gerufen. Sie war bis vorigen Mittwoch... naja, vermutlich gestresst, ich hatte zu wenig Zeit für sie, weil Arbeit, Arbeit, Arbeit. Dazu stresste sie die Situation mit den Eingewöhnungen sehr. Seit der Fortbildung - unserer Allein-Intensiv-Zeit - ist sie wie ausgewechselt, ist sie zum Glück wieder meine liebe kleine Bebiline, nix mehr mit hauen und schubsen.
Die Initiative ,Putzfrau' hatte ich ergriffen, um mir selbst wieder etwas Luft zu verschaffen, und um somit mehr Zeit für den Bub und die Bebiline zu haben. Meine erste Wahl hat mich nun zweimal versetzt - was mir aus irgendwelchen Gründen sehr zusetzte. Warum?! Vielleicht einfach nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Jedenfalls. Ich bin ja nun - leider ?! - bekannt als die Never-Give-Up-Beelze. Wenn jemand ein Problem hat, kommt er zu mir, ich finde schon irgendeine Lösung. Einmal 'belauschte' ich (der Bub saß mit seinem Freund mit den Kreiseln spielend vor der Haustür, ich im Bad) ein Gespräch zwischen dem Bub und einem Freund. Es gab irgendeine Problem, an das ich mich nicht mehr erinnern kann, der Nachbarjunge sagte irgendwas von ,mein Papa kann das nicht', woraufhin der Bub antwortete ,Ich frag mal meine Mutter, die findet immer eine Lösung". Tja nun ... und für mich selbst?!
Überhaupt... mein Verhältnis zum Bub ist so ganz anders als das, das ich zu in seinem Alter zu meiner Mutter hatte, als wir in Deutschland waren. Ich wollte überwiegend bei anderen Kindern sein, brachte wenig Besuch zu mir nach Hause. Zuhause fühlte ich mich aber immer in den Familien sämtlicher Tanten und Onkel, sowie bei meinen Großeltern. Der Bub ist gerne bei meiner Mutter, und draußen mit seinen Freunden unterwegs, aber wenn es um ,bei jemandem zuhause spielen' geht, landen die Kinder zu 99% hier. Mag einerseits daran liegen, dass der Bub und ich verschiedene Menschen sind, aber vielleicht schaffe ich einfach besser - anders - als meine Mutter damals, Wurzeln zu ihnen zu bilden. Wurzeln, die mir bis heute fehlen. Der Enge Bezug zu einer Mutter, wie ich ihn anderswo sehr oft erlebt habe. Meine Mutterfand immer lustig, dass ich nie geweint habe, wenn sie mich irgendwohin brachte, sofort integriert. Wenn sie mich 200 Meilen zu meinen Großeltern fuhr, fragte ich sie, wozu sie denn noch mit herein käme, sie könne doch gleich wieder fahren. Haha, lustig. Urvertrauen, dass sie wieder kommt, oder ein Zeichen fehlender Bindung? Was auch immer. Manchmal wird mir zu viel, wenn der Bub mit seiner ganzen Bagage hier abhängen möchte, aber meistens freue ich mich einfach, dass er HIER sein will.

Jedenfalls ... hat mich die Haushaltshilfen-Favoritin ja versetzt. Aber ... aus dem Pool an Bewerbungen schickte ich heute morgen einfach Antworten mit Einladungen zum Kennenlernen an die 10 sympathischsten Bewerberinnen. Die erste lud ich gleich für heute Nachmittag ein. Bitte bitte bitte ..... .

So, tat gut, mal wieder einen halbwegs anständigen Blogpost zustande gebracht zu haben. Mittagspause zu Ende. Hände spucken und so.

Sonntag, 24. April 2016

Ven Porque Te Necesito

Auf mich alleine gestellt.
Unterstützung? Nicht wirklich.
Alleine fühle ich mich klein und hilflos,
auf der Stelle tretend.

Vielleicht ist eine Haushaltshilfe ja wirklich ein Auslöser zum Durchbruch!

Heute morgen um 4 Uhr aufgewacht ... angeschlagen. Zu krank für großartige Action, zu fit für richtig krank, ausschwitzen und fertig. Das kann ja heiter werden. Keine Ahnung, wie ich alles schaffen soll. Nächste Woche gibt's gleich am Montag ein Bewerbungsgespräch.

Lesetechnisch läuft es immerhin wieder allererste Sahne. Inzwischen bin ich bei den Büchern 42, 43 und 44 angelangt. The book-eating woman. Bücher machen nicht dick, immerhin.

7.56 Uhr: aufstehen! und schon mal anfangen. Einkaufen geht leider erst später, das Motorrad ist in der Werkstatt, soll aber heute fertig werden, danach kann ich gleich Besorgungen machen gehen.

Heute ist Welttag des Buches - tatsächlich?! Dann muss ich mir ja extra viel Zeit nehmen zum Lesen!



So nun ... mein Motorrad ist wieder da. Heile. Leider leider hat das Ersatzteil 50 € mehr gekostet als veranschlagt - was für eine Überraschung. Hmpf. Nun ja.

Zeit - ich brauche Zeit und Ruhe für meine Gefühle, für alle, die da sind. Wann?!

Wenn man einen Wecker auf Sonntag früh um 5.30 h stellt, dann klingelt er Sonntag früh um 5.30 h, wie ich heute lernen durfte. Jippieh! Immerhin habe ich gleich morgens in Ruhe die Bäder putzen können. Aufgeräumt ist schon schön, inklusive Küche, so dass ich jetzt dann nach dem Frühstück nur noch staubsaugen und wischen muss. Naja, und dann das Arbeitszimmer herrichten. Motivation gleich null. Oder so.

Die Putzhilfe hat meine Nachricht gestern zu spät gelesen, deshalb klappte es nicht gleich mit einem Termin. Naja, kann passieren.